Impressionen

Palmyra in Syrien 1997

 

Palmyra in Syrien (1997)

- Spuren aus der Anttke -

 

Über die bewegte Geschichte der Wüstenstadt im östlichen Syrien berichtet die Seite http://de.wikipedia.org/wiki/Palmyra .

Die Voraussetzungen für eine Stadtgründung in der Wüste: Wasser in einer Oase und die Kreuzung zweier Karawanenwege waren gegeben.

In der Blütezeit um 270 n.Chr.übernahm die selbsternannte, schöne Königin Zenobia im Namen ihres Sohnes Vaballathus die Herrschaft über Syrien und besetzte 270 auch die reiche römische Provinz Ägypten.

Das ließ sich Rom nicht gefallen und Kaiser Aurelius´ Truppen besiegten 272 n.Chr. die Palmyrener und Zenobia wurde als "Kriegs-Beute" mit nach Rom gebracht.

 

 

 

 

Im 13. Jahrhundert erbauten arabische Muslime eine Festung etwa zwei Kilometer von der Ruinenstätte entfernt auf einem Bergrücken, um sich gegen die Kreuzfahrer abzusichern. Diese Burg erlangte jedoch keine große Bedeutung mehr. Der libanesische Drusenfürst Fachr ad-Din II. (reg. 1585–1633) baute sie zu einem schlossähnlichen Wohnsitz aus, im Versuch, seinen Herrschaftsbereich auf Kosten der Osmanen auszudehnen.


 

 

Die Prachtstraße erhielt um etwa 220 n. Chr. ihre heutige Form. Sie ist etwa 1 km lang. Dabei verläuft die Straße nicht typisch römisch gerade, sondern knickt aus Rücksicht auf bestehende Gebäude zweimal ab.  Die Straßen waren nicht gepflastert wie römische Straßen, sondern bestanden aus festgestampftem Lehm.


 


 

 

 

Der Hadriansbogen, der Eingang zur Säulenstraße, wurde im 2. Jahrhundert zu Ehren des römischen Kaisers Hadrian errichtet, wie an vielen Stellen des römischen Reiches.

 

 

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